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	<title>Spürsinn Galerie</title>
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	<description>KaufKunst - Fotokunst kaufen</description>
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		<title>Mit dem roten Löwen auf der Brust</title>
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		<pubDate>Mon, 27 May 2013 13:09:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Dickel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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		<description><![CDATA[<img width="202" height="288" src="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/wp-content/uploads/2013/05/Handzettel_A5_Mail-12-202x288.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Handzettel_A5_Mail-1" title="Handzettel_A5_Mail-1" />Jubel, Freud und Leid. Eva Klauss teilt mittlerweile alle Emotionen der Eintracht-Fans. Die junge Fotografin hat sich eine Saison lang mit den Fans der Eintracht Braunschweig beschäftigt, sie beobachtet, kennen gelernt und lieb gewonnen. Seit Beginn dieser Saison nimmt sie an &#8230; <a href="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/?p=683">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="202" height="288" src="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/wp-content/uploads/2013/05/Handzettel_A5_Mail-12-202x288.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Handzettel_A5_Mail-1" title="Handzettel_A5_Mail-1" /><p></p><br /><p>Jubel, Freud und Leid. Eva Klauss teilt mittlerweile alle Emotionen der Eintracht-Fans. Die junge Fotografin hat sich eine Saison lang mit den Fans der Eintracht Braunschweig beschäftigt, sie beobachtet, kennen gelernt und lieb gewonnen. Seit Beginn dieser Saison nimmt sie an der Passion teil, die sie eigentlich nur dokumentieren wollte. Wie gestaltet sich die Fan-Bewegung und welche Arten von Fans gibt es eigentlich? Wie führt die Identifikation mit dem Verein zum selbstbewussten Leben in der Stadt? Eingesogen in den Bann unerwarteter Erlebnisse, bringt sie genau das zum Ausdruck, was mehr ist als nur Fan-Sein und weit in einen Alltag hineinreicht, der außerhalb des Stadions stattfindet. Mit Liebe zum Detail zeigt sie die Welt der Emotionen rund um eine Fußballmannschaft, die begeistert, die aber auch zwischen Freud und Leid, Dramatik in ein Stadtfeld bringt.</p>
<p>Bei ihrem Vorhaben entscheidet sich Eva Klauss für Schwarz-Weiß-Aufnahmen, die die Kraft besitzen, zum einen historische Momente wie in einer Art Geschichtsschreibung festzusetzen, zum anderen mehr zu zeigen, als nur kühle Distanz zum Motiv. Das Betonen der Mimik und Gestik in den Vordergrund gerückt, lässt die Fotografin die Farben dennoch aufleuchten und zwar im Gedächtnis jedes Braunschweigers, der mit Stolz und Leidenschaft an erlebte Momente denkt, die ihn mit dem Verein aber auch mit der Stadt in Verbindung bringen.</p>
<p>Die Ausstellung zeigt einen Einblick in ein Projekt, das die Konzentration weg von den Spielern und hin auf die Fans lenkt, die unentbehrlich für eine Mannschaft sind, die sich von den Emotionen ihrer steten Begleiter tragen lässt &#8211; Ein Projekt, das gerade erst begonnen hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Ausstellung ist bis zum 3. August 2013 in den Räumen der Spürsinn-Galerie zu sehen (Öffnungszeiten von Montag bis Freitag, von 9 Uhr bis 18 Uhr – an Wochenenden nach Vereinbarung.)</p>
<p>Mit Ausstellungsbeginn erscheint das <em>Buch zur Ausstellung</em>, das in den Räumen der Galerie und über den Spürsinn-Shop erhältlich ist.</p>
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		<title>Strukturwelten</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 15:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Dickel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[analoge Fotografie]]></category>
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		<description><![CDATA[<img width="213" height="288" src="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/wp-content/uploads/2013/05/VeronikaPrint_043web-213x288.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="VeronikaPrint_043web" title="VeronikaPrint_043web" />Strukturwelten &#8211; Ein ungewöhnlicher Titel für eine ungewöhnliche Ausstellung. Die neuen Arbeiten von Michael K. Trout überraschen in ihrer Andersartigkeit. Es sind besonders spannende Darstellungswelten, die versprechen, alle Erwartungen des Ausstellungsbesuchers kippen zu lassen und Sehgewohnheiten zu sprengen. Bei dieser &#8230; <a href="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/?p=671">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="213" height="288" src="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/wp-content/uploads/2013/05/VeronikaPrint_043web-213x288.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="VeronikaPrint_043web" title="VeronikaPrint_043web" /><p></p><br /><p>Strukturwelten &#8211; Ein ungewöhnlicher Titel für eine ungewöhnliche Ausstellung. Die neuen Arbeiten von Michael K. Trout überraschen in ihrer Andersartigkeit. Es sind besonders spannende Darstellungswelten, die versprechen, alle Erwartungen des Ausstellungsbesuchers kippen zu lassen und Sehgewohnheiten zu sprengen.</p>
<p>Bei dieser Ausstellung geht es darum, Dinge als etwas ins Verhältnis gesetztes zu betrachten, sie miteinander in Beziehung zu bringen. Das verdeutlicht das Konzept der Hängung, die so gestaltet ist, dass sich zwei scheinbar völlig unterschiedliche Bildwelten gegenüberstehen. So bleibt zu hinterfragen, ob diese beiden Arten von Darstellung tatsächlich so grundverschieden sind oder ob sie sich nicht vielleicht näher stehen als zunächst gedacht.</p>
<p>Beim Betreten des Galerieraumes nähert man sich zunächst Bildern, die anderen Aufnahmen Trouts gar nicht so unähnlich sind. Aktaufnahmen, in Gestik und Mimik getaucht, die zwischen Absurdität und Herausforderndem, Frechheit und Schüchternheit jenes Spiel eröffnen, das zwischen diesen Eigenschaften stattfindet. Doch etwas ist anders: Der Körper wird mit einer Struktur kombiniert. Wie arbeitet das eine mit dem anderen? Die Linien der Struktur laufen den Körper entlang und umarmen seine Fragilität. Dadurch bedecken und entblößen sie ihn gleichermaßen. Das abstrakte Muster legt sich auf den figuralen Körper, wodurch dieser gleichermaßen abstrahiert wird, denn die Grenzen der dargestellten Figur werden durch den Verlauf der Linien überschritten. Andersherum wird das abstrakte Muster, das der Haut auferlegt wird, selbst figurativ und organisch, scheint es sich doch den Bewegungen und Rundungen anzupassen. So kommen zwei Darstellungswelten übereinander und decken die Ambivalenzen auf, die Körper und Struktur in ihrer Kombination mit sich bringen. Der graue Schatten, der nicht gleich beim ersten Hinsehen auffallen mag, zeigt dabei das Leben eines Parallelwesens, das sich vom Körper gelöst, unabhängig und abstrahiert in die Struktur einfügt.</p>
<p>Weit ab dieser figuralen Ausdrucksbilder, lassen sich auf der gegenüberliegenden Seite des Ausstellungsraumes reine Struktur-Bilder finden. Ohne Körper, ohne ein In-Beziehung-setzen-zu-etwas, ohne Anhaltspunkt für das menschliche Auge, das so gerne nach einem verlangt. Es finden sich Strukturen, von denen man glaubt, sie schon einmal gesehen zu haben. Irgendwo. Aber wo? Assoziationen werden plötzlich möglich. So fühlt sich der eine an eine Schematisierung einer Lunge erinnert, ein anderer an eine übergroße Blattdarstellung. Einig sind sich beide, man kann auch hier wieder Muster erkennen. Interessant ist an der Stelle, dass man sofort an etwas Organisches denkt. Doch ist es das nicht im eigentlichen Sinne. So trifft das Auge auch auf Muster, die sich nur schlecht mit organischen Objekten in Verbindung bringen lassen. Was ist hier passiert? Wir wissen nicht woher die Linien kommen, wir wissen auch nicht, wohin sie gehen. Und so wird immer deutlicher: hier wurde etwas so stark abstrahiert und isoliert, das schlussendlich nicht zu erkennen ist, worum es geht, nämlich um Papier &#8211; Papierfragmente, die so stark vergrößert worden sind, das nichts übrig bleibt als das, woraus sie bestehen: Struktur.</p>
<p>Durch die Möglichkeit, die beiden unterschiedlichen Welten von Abbildungen miteinander im Vergleich zu betrachten, wird schnell klar: Die Strukturen des Papiers weisen Ähnlichkeiten mit denen auf den Aktfotografien auf. Der Prozess der Diaprojektion hat es ermöglicht, Struktur und Körper zu verbinden. Interessant ist bei einem Blickwechsel zwischen beiden Arten von Motivmöglichkeiten dabei seine eigene assoziative Annäherung an den Bildinhalt zu beobachten. Was dachte man, bevor man die Verbindung zu dem Material Papier durch die Nahaufnahmen aufgezeigt bekam? Wie ähnlich ist Papier dem Stoff, betrachtet man die Art der Strukturen? Was passiert, wenn man diesen Gedanken an ein Material mit den Aktaufnahmen in Verbindung bringt. Und wie beeinflusst das im Nachhinein ein mögliches Bildverständnis? Das Spiel zwischen diesen unterschiedlichen assoziativen Inhalten ist eröffnet und die Möglichkeit, eine jede Erkenntnis auf der Stelle durch eine andere kippen zu lassen, gegeben. So wird es möglich, immer neue Verbindungen und Gedankengänge zu entdecken, egal, wie oft man sich den Bildern nähert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Ausstellung ist bis zum 26. Mai 2013 in den Räumen der Spürsinn-Galerie zu sehen (Öffnungszeiten von Montag bis Freitag, von 9 Uhr bis 18 Uhr – an Wochenenden nach Vereinbarung.)</p>
<p>Zum Ausstellungsende erscheint der Katalog, der über den Spürsinn-Shop bestellt werden kann.</p>
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		<title>Ausstellung: Strukturwelt</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 12:17:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frauke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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		<category><![CDATA[analoge Fotografie]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom 26. April bis 26. Mai 2013 zeigt die Spürsinn-Galerie die Ausstellung „Strukturwelt“ des Fotokünstlers Michael K. Trout. Die Besonderheit des Gezeigten liegt in der thematischen Trennung – insgesamt 20 Bilder, 10 davon zeigen fremdartig erscheinende Strukturen, 10 Bilder fügen &#8230; <a href="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/?p=664">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Vom 26. April bis 26. Mai 2013 zeigt die Spürsinn-Galerie die Ausstellung „Strukturwelt“ des Fotokünstlers Michael K. Trout. Die Besonderheit des Gezeigten liegt in der thematischen Trennung – insgesamt 20 Bilder, 10 davon zeigen fremdartig erscheinende Strukturen, 10 Bilder fügen den Mensch in seiner natürlichen Schönheit in die Welt der Strukturen ein. Ausgearbeitet in Schwarzweiß, entstanden auf rein analogem Weg, führen diese Bilder in eine bisher unbekannte Welt.</p>
<p>Die Ausstellung kann zu den normalen Öffnungszeiten des Spürsinn-Ladengeschäftes in den Zeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr besichtigt werden – Wochenende nach Vereinbarung.<br />
Alle Bilder können in der Galerie gekauft werden.</p>
<p>Eine Besonderheit stellen die Bilder der reinen Strukturen dar. Spezielle Ausarbeitungen und Variationen können in Auftrag gegeben werden, wobei die Bildgrößen von 18&#215;24 cm bis zu 50&#215;100 cm reichen können. Das Einzigartige daran ist, dass kein Bild einem anderen gleicht – jede Beauftragung einer Ausarbeitung zeigt zwar die gewünschte Struktur, jedoch stets in einem anderen Bildausschnitt und eventuell auch in einem anderen Vergrößerungsmaßstab. Somit sind diese Bilder echte Unikate. Bilder, die sich hervorragend für Sammlungen und Wert steigernde Ausgestaltung von repräsentativen Räumen eignen. Entsprechende Beratung hierzu erfolgt auf Wunsch vor Ort.</p>
<p><a href="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/wp-content/uploads/2013/04/Cover_Strukturwelt_pWeb.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-665" title="Cover_Strukturwelt_pWeb" src="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/wp-content/uploads/2013/04/Cover_Strukturwelt_pWeb-494x332.jpg" alt="" width="494" height="332" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Exodus &#8211; die Eröffnung einer Spurensuche</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 13:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Dickel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Spyra]]></category>
		<category><![CDATA[Braunschweig]]></category>
		<category><![CDATA[Christen im Irak]]></category>
		<category><![CDATA[Exodus]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="288" height="192" src="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/wp-content/uploads/2012/12/jule03-288x192.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="jule03" title="jule03" />Andächtige Stille, die Hände sind hinter dem Rücken zusammengefaltet, die Nasenspitze dicht vor der Glasscheibe, die sie vom Bild selbst trennt. So muss man sich die Situation vorstellen, die noch vor der Eröffnungsrede in unseren Galerieräumen herrschte. Das zeigt, dass &#8230; <a href="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/?p=650">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="288" height="192" src="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/wp-content/uploads/2012/12/jule03-288x192.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="jule03" title="jule03" /><p></p><br /><p style="text-align: justify;" lang="de-DE" align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Andächtige Stille, die Hände sind hinter dem Rücken zusammengefaltet, die Nasenspitze dicht vor der Glasscheibe, die sie vom Bild selbst trennt. So muss man sich die Situation vorstellen, die noch vor der Eröffnungsrede in unseren Galerieräumen herrschte.</span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE" align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Das zeigt, dass Spyras Bilder funktionieren. Die Neugier der Besucher wurde nicht etwa mit Gewaltszenen überschüttet, sondern sie musste sich auf stille Spurensuche begeben. Die Besucher der Ausstellung mussten Spuren suchen, die die Bilder in sich tragen, damit sie verstanden werden. Und tatsächlich: ein Besucher blieb minutenlang vor einem Bild stehen, schaute so lange darauf, bis er merkte, wie prekär das Abgebildete eigentlich ist. Sofort ging er einen Schritt zurück &#8211; er hatte verstanden. Ein anderer wiederum ging immer wieder zu einem bestimmten Foto hinüber. Als ich ihn fragte, was der Grund dafür sei, meinte er, das Bild fasziniere ihn, er könne aber nicht erkennen warum, daher müsse er immer wieder zu ihm zurückkehren. Wir unterhielten uns lange.</span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE" align="LEFT"> <span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Nach meiner einleitenden Rede kam Andy Spyra selbst zu Wort, und erklärte die Umstände und den Hintergrund der Entstehung dieses Projekts. Er beschrieb das Geschehen vor Ort, seine Rolle als Fotograf und gab einen spannenden Einblick in seinen Arbeitsprozess.</span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE" align="LEFT"><a href="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/wp-content/uploads/2012/12/jule01.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-653" title="exodus01" src="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/wp-content/uploads/2012/12/jule01-494x329.jpg" alt="" width="494" height="329" /></a></p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE" align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Das vielfältige Publikum, das von der Studentin bis zum Pfarrer alle möglichen Interessentengruppen vertrat, reflektierte in angeregten Gesprächen über das Abgebildete und befragte hier und da den Fotografen dazu. Es war spannend zu beobachten, dass die Besucher die Bilder verstanden, gleichzeitig bewunderten und auf der anderen Seite wiederum zwischen angstvollen Gedanken und heiteren Gesprächen schwankten.</span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE" align="LEFT"><a href="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/wp-content/uploads/2012/12/jule05.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-654" title="exodus05" src="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/wp-content/uploads/2012/12/jule05-494x329.jpg" alt="" width="494" height="329" /></a></p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE" align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Tatsächlich führte das Thema Exodus zu heiklen Diskussionen. Diese kamen nicht zuletzt auch dadurch auf, dass Bibel-TV anwesend war und den ein oder anderen mit der Kamera verfolgte und mit prekären Fragen löcherte. Dabei wurde deutlich, dass Bibel-TV die Opferrolle der Christen in ihrem Ursprungsland betont sehen wollte und gegenüber den Verfolgern absolut kritische Einstellungen vertrat. Dabei fiel dem Korrespondenten selbst nach einer Weile auf, dass es gar nicht darum geht, Hetzkampagnen gegen antichristliche Verfolger zu starten. Er erkannte, dass die Würde der christlichen Menschen in einer Situation gezeigt wurde, die nichts Hetzerisches an sich hat. Und: das Abgebildete verweist auf mehr als nur die eigentliche Thematik der Christenverfolgung. Hier geht es um die Bilder als Stellvertreter für die weltweite Problematik der Glaubensfreiheit und der Menschenrechte &#8211; das betrifft jede Religion. </span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE" align="LEFT"><a href="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/wp-content/uploads/2012/12/jule04.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-655" title="jule04" src="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/wp-content/uploads/2012/12/jule04-494x329.jpg" alt="" width="494" height="329" /></a></p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE" align="LEFT"> <span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Während der Eröffnung erlebten wir also einen dramaturgischen Spannungsbogen unterschiedlicher Meinungen zu diesem Thema, erfuhren interessante Gedanken zu den Bildern und durften uns über viele positive Rückmeldungen freuen. Alles in allem eine sehr gelungene Ausstellungseröffnung!</span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE" align="LEFT"><a href="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/wp-content/uploads/2012/12/jule031.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-656" title="exodus03" src="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/wp-content/uploads/2012/12/jule031-494x329.jpg" alt="" width="494" height="329" /></a></p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE" align="LEFT"><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Ausstellung Exodus &#8211; Christen im Irak wird bis zum 31.01.2013 verlängert und ist zu den normalen Öffnungszeiten des Spürsinn-Ladens zu besichtigen.</span></span></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE" align="LEFT">Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht und sind von Jule Peltzer</p>
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		<title>Exodus &#8211; Christen im Irak</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Dec 2012 15:12:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Dickel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Andy Spyra]]></category>
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		<description><![CDATA[<img width="288" height="215" src="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/wp-content/uploads/2012/12/exodus_taube_web-288x215.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="exodus_taube_web" title="exodus_taube_web" />Stille Bilder voller Widersprüche. Ein junger Pressefotograf erzählt von der Wiege des Christentums. Von Flucht, Tristesse, Verfolgung, Angst, Heimat und schlussendlich der Abwanderung. Exodus. Der mehrfach ausgezeichnete Fotojournalist Andy Spyra war dieses Jahr mit einigen Arbeiten unter anderem im Kunstverein &#8230; <a href="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/?p=639">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="288" height="215" src="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/wp-content/uploads/2012/12/exodus_taube_web-288x215.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="exodus_taube_web" title="exodus_taube_web" /><p></p><br /><p style="text-align: justify;" lang="de-DE" align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Stille Bilder voller Widersprüche. Ein junger Pressefotograf erzählt von der Wiege des Christentums. Von Flucht, Tristesse, Verfolgung, Angst, Heimat und schlussendlich der Abwanderung. Exodus. </span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE" align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Der mehrfach ausgezeichnete Fotojournalist Andy Spyra war dieses Jahr mit einigen Arbeiten unter anderem im Kunstverein Friedrichshaven zu sehen und zeigt sich derzeit noch im Osthaus Museum Hagen. </span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE" align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Doch wie kommt es eigentlich dazu, dass seine Bilder immer mehr Aufmerksamkeit erlangen und ausgerechnet wir als Galerie uns dafür interessieren? Seine Bilder sind erst einmal Dokumentation und Information. In diesem Fall begibt er sich auf die Suche nach den letzten Spuren des Christentums in dessen Ursprungsland. Seine Reise in den Irak war nicht unbedingt religiös motiviert, vielmehr interessieren ihn die Gründe für die dort vorherrschenden religiösen Spannungen. Bei der Recherche zur Lage vor Ort, geraten Wechselwirkungen von Politik und Religion ins Visier des Fotografen, der deren Widersprüche im Bild vereint.</span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE" align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Weit ab von trockener Dokumentation sagen Spyras Bilder mehr als tausend Worte. Ja sie schreien in ihrer Stille. Wollen hinaus, sprengen den Rahmen und drängen dem Betrachter entgegen. Wegsehen geht nicht. Nicht etwa durch das Zeigen radikaler Situationen, sondern oftmals berühren sie durch intime Momente und nehmen Einzelschicksale in Augenschein, ohne jedoch den Abgebildeten ihre Würde zu nehmen. Die Bildkomposition verrät oft den schnellen Augenblick der Aufnahmen. Einen Blick, der uns selbst mehr als einmal hinsehen lässt. Immer wieder finden sich neue Aspekte, die die zunächst anscheinend unspektakulären Momente der Aufnahme in ein Feld voller Spannungen kippen lassen. Das passiert vor allem dann, wenn auf einem Gruppenbild religiöse Oberhäupter wie selbstverständlich in Begleitung bewaffneter Leute positioniert sind oder wenn etwa Symbole unterschiedlicher Religionen ganz subtil aufeinandertreffen. </span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE" align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Um die Vorfreude zu steigern, werde ich an dieser Stelle schon mal etwas aus dem Nähkästchen plaudern. Denn: wir zeigen nicht nur eine hervorragende Präsentation von Spyras Arbeiten, sondern das Spürsinn-Team hat sich etwas einfallen lassen, damit auch diese Ausstellung wieder alles andere als gewöhnlich wird.</span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE" align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Im Gegensatz zu anderen Ausstellungen, die den analog entstanden Exodus-Zyklus in digitale Prints umgesetzt zeigen, nehmen wir die Absicht des analog Fotografierens ernst und führen es bis zum Schluss: Mit Unikaten aus der Dunkelkammer bringen wir dieser Foto-Serie eine ganz besondere Würdigung entgegen. Michael Weyl hat vor Ort in Absprache mit dem Künstler einmalige Ausarbeitungen auf Barytpapier hervorgebracht und das Ergebnis sind ebenso einmalige Einzelstücke, die individuelle Interpretationen der Motive zeigen. Die Negative sind wieder in den Händen des Künstlers und es wird keine weiteren Reproduktionen in dieser Art geben!</span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE" align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Warum ist das analoge Bild an dieser Stelle so wichtig? Das nur einmal existierende Bild funktioniert als Erinnerungsstütze, als Beweismittel und zeigt Fehlstellen und Kratzer auf dem Film, die die Umstände des Entstehens der Bilder authentisch machen und die nicht verfälschend überarbeitet wurden. Zum Ausstellungszeitraum werden wir also die Spuren einer Zeit zu sehen bekommen, die uns unsere Entfernung zum Geschehenen verdeutlicht. Das passiert nicht zuletzt auf Grund der Schwarz-Weiß-Tonalität, denn Schwarz-Weiß erinnert zunächst an Fotos alter vergangener Zeiten. Andy Spyra schafft es aber eben auch durch das Schwarz-Weiß den Eindruck des Ernsthaften entstehen zu lassen, der die Situation wiederum allgegenwärtig macht. Es unterstützt die herrschende Ruhe in den Bildern &#8211; Farbe würde vielleicht aufwühlen, würde ablenken vom Ausdruck der Abgebildeten. Damit trägt Spyra zur Verdeutlichung der abgebildeten Situationen bei: Die Bilder zeigen uns ein Stück von aktuellem und ernst zunehmendem Zeitgeschehen, das aber wiederum längst schon zur Geschichte geworden ist, denn die abgebildeten, vergänglichen Momente unterliegen der Veränderung und sind vergangen. In der Folge seiner Bilder erzählt er diese Geschichte als eine Geschichte des Hinsehens, die nie abgeschlossen sein kann.</span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE" align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Was passiert, wenn ein Bild gekauft wird? Die Bilder, begriffen als Repräsentation der gegenwärtigen Lage der Christen im Irak, zeigen ihre Spur, die sich ihnen eingebrannt hat. Können wir aber eine Spur des Bildes wiederum manifestieren? Ja: Wir hängen anstelle des verkauften Bildes eine Polaroid-Aufnahme davon. Das Zeichen: Es ist mal hier gewesen, weiter gezogen, hat seine Information hier gelassen, uns geprägt. Was bleibt, ist die Erinnerung daran.</span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE" align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Außerdem: Diese Ausstellung geht auf Wanderschaft! Aber nicht nur die Bilder, sondern auch die Bilder der Bilder wandern dann mit. Ganz im Sinne des Ursprungs unserer Religion wird sie ihr Gedankengut weitertragen, hinterlässt ihre Spuren, Spuren nicht nur der Information sondern vor allem Spuren der Menschen.</span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE" align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><a href="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/wp-content/uploads/2012/12/Miniposter_Spyra_web.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-643" title="Miniposter_Spyra_web" src="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/wp-content/uploads/2012/12/Miniposter_Spyra_web-349x494.jpg" alt="" width="349" height="494" /></a></span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE" align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Ausstellung hängt bis zum 13.01.2013 &#8211; wer es also nicht zur Vernissage schafft, kann zu den normalen Öffnungszeiten des Spürsinn-Ladens vorbeikommen und sich die Bilder anschauen.</span></span></span></p>
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		<title>Ohne Titel</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 15:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Dickel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img width="216" height="288" src="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/wp-content/uploads/2012/10/Namensschild_web-216x288.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Namensschild_web" title="Namensschild_web" />Am 25. August stürmten unzählige Kunstinteressierte die Spürsinn Galerie, um die Originale zu betrachten und mit den Künstlern ins Gespräch zu kommen. Dabei wurde die Kunst bewundert, die Ausstattung gelobt, nur eines missfiel sehr: es fehlten die Namensschilder unter den &#8230; <a href="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/?p=622">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="216" height="288" src="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/wp-content/uploads/2012/10/Namensschild_web-216x288.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Namensschild_web" title="Namensschild_web" /><p></p><br /><p style="text-align: justify;">Am 25. August stürmten unzählige Kunstinteressierte die Spürsinn Galerie, um die Originale zu betrachten und mit den Künstlern ins Gespräch zu kommen. Dabei wurde die Kunst bewundert, die Ausstattung gelobt, nur eines missfiel sehr: es fehlten die Namensschilder unter den Werken.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir diskutierten im Vorfeld lange über die Tatsache, ob es nun Namensschilder bräuchte oder nicht. Diese Frage stellte sich uns insofern, weil man gerne etwas anders machen wollte, als es gewöhnliche Galerien tun. Wozu also dann gewöhnliche Namensschilder? Wir erstellten nun eine Preisliste, auf der natürlich Name des Künstlers und Titel des Werkes genannt wurden. Da aber allein schon der Begriff „Preisliste“ viele davon abhielt, darin zu stöbern, blieben für viele Anwesende die Künstler ungenannt und die Werke titellos.</p>
<p style="text-align: justify;">Während der Diskussion um das Namensschildchen hatte ich den Gedanken, man könne sich besser aufs Bild konzentrieren und eine Wertung aufgrund des Bildes alleine vornehmen. Ich wollte weg von der Reduktion der Kunst auf den Namen des Künstlers (Gursky steht ja mittlerweile auch nur noch für einen Preis und nicht mehr für eine Art von Kunst). Da sprach wohl ein Kunstwissenschaftler, der in das Bild und seine Struktur derartig vernarrt ist und behauptet, allein das Bild sei ausschlaggebend für ein Interesse dafür. Auch die Technik stand ja nicht zuletzt im Vordergrund unserer Ausstellung und die Aufmerksamkeit sollte darauf ausgerichtet werden. Nein, es sollte anders kommen und die rege Enttäuschung darüber, keine Namen unter den Werken zu finden, hat mich nun also dazu gebracht, über dieses kleine weiße und ach so unscheinbare Kärtchen unter dem Werk nachzudenken.</p>
<p style="text-align: justify;">Warum ist es so wichtig für uns zu wissen, von wem das Werk stammt? Oder andersherum gefragt: brauchen wir nicht unbedingt den Namen und das Bewusstsein also darüber, wer der Künstler ist?</p>
<p style="text-align: justify;">Selbst Leute, die anonym oder mit einem Pseudonym werkeln, stehen mit ihrer persönlichen Körperlichkeit für einen Schöpfer. Auch ein „unechter“ Name steht für ein Bewusstsein darüber, dass die Betrachter viel auf den Namen geben. Sie identifizieren den Namen mit einer Persönlichkeit. Meine Vermutung, man gehe dann nicht mehr nur vom Bild aus und verlerne, richtig zu schauen, ist falsch, geht es doch um das Möglichmachen einer Orientierung. Zunächst einmal ist damit die Orientierung innerhalb des Ausstellungsraumes gemeint: Wer hat hier wie und wie viel Werke ausgestellt? Aber der Begriff gibt auch zu verstehen: Der Künstler als Orientierungsperson wird zur Lehrperson, zum Vorbild, und somit auch zu einer Marke: Er steht mit seiner einzigartigen Persönlichkeit für das, was seine Bilder ausdrücken. Ich bin gegen das biographische Ausschlachten von Bildinhalten und dennoch braucht es ein wenig davon, um den „Stil“, der das Bild so bedeutend macht, ja seinen Wert steigert, indem es eben von anderen zu unterscheiden ist, zu erkennen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um meinen Fehler wieder ein wenig gut zu machen und die Enttäuschung unserer Besucher und Kunden zu mildern, möchte ich der Würde der hier vertretenden Künstler gerecht werden und ihnen in Zukunft an dieser Stelle mehr Aufmerksamkeit schenken. Mal sehen, ob ich den ein oder anderen demnächst vors Mikro kriege, damit Sie Genaueres über dessen Vorstellungen und Einstellungen erfahren!</p>
<p style="text-align: justify;">Klappe, die Erste: Es gibt einen Grund dafür, warum Galerien so ausgestattet sind, wie sie sind.</p>
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		<title>&#8220;Guck mal, ist das Kunst?&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jul 2012 08:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; In 4 Wochen ist es endlich so weit &#8211; am 25.August öffnet Spürsinn die Türen für eine kleine, feine Ausstellung mit Exponaten aus unserer Galerie.  Außerdem werden Werke zu sehen sein, die sich nicht in unserer Online-Galerie finden. Doch &#8230; <a href="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/?p=599">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>&nbsp;</p>
<p>In 4 Wochen ist es endlich so weit &#8211; am 25.August öffnet Spürsinn die Türen für eine kleine, feine Ausstellung mit Exponaten aus unserer Galerie.  Außerdem werden Werke zu sehen sein, die sich nicht in unserer Online-Galerie finden.</p>
<p>Doch es geht uns nicht nur ums Anschauen, wir bekommen auch Besuch von den Fotokünstlern  <a href="http://www.pixelwelten.de/" target="_blank">Rüdiger Beckmann</a> und <a href="http://www.lilamint.de/" target="_blank">Lila Mint </a>. Beide haben Arbeiten im Gepäck, auf die wir schon sehr gespannt sind.<br />
Selbstverständlich ist auch unsere Kuratorin Anne Dickel bereit für die Frage &#8220;Guck mal, ist das Kunst?&#8221;. Wer sich bis zum 20.08.2012 anmeldet, kann also auch seine Werke zur Betrachtung mitbringen.  Alles in allem wird es ein Nachmittag voller Gespräche, Diskussionen und Betrachtungen &#8211; und wir freuen uns darauf!</p>
<p>Umfassende Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie in <a href="http://www.spuer-sinn.net/blog1/wp-content/uploads/2012/07/IstDasKunst_August2012.pdf" target="_blank">diesem Flyer</a>.</p>
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		<title>Ist das Kunst? Eine Bildbetrachtung von Anne Dickel</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 10:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Dickel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img width="213" height="288" src="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/wp-content/uploads/2012/06/Grossstadt_Leben_001web2-213x288.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Grossstadt_Leben_001web" title="Grossstadt_Leben_001web" />In der letzten Zeit kam bei Interessierten mehr und mehr die Frage danach auf, was das Rezept für ein gutes Bild sei. Das zeigt zunächst, dass man sich viel zu sehr auf die Meinung anderer stützt und seine kreative Arbeit &#8230; <a href="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/?p=566">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="213" height="288" src="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/wp-content/uploads/2012/06/Grossstadt_Leben_001web2-213x288.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Grossstadt_Leben_001web" title="Grossstadt_Leben_001web" /><p></p><br /><p style="text-align: justify;" lang="de-DE" align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">In der letzten Zeit kam bei Interessierten mehr und mehr die Frage danach auf, was das Rezept für ein gutes Bild sei. Das zeigt zunächst, dass man sich viel zu sehr auf die Meinung anderer stützt und seine kreative Arbeit von anderen abhängig macht. Andererseits wäre damit aber auch aufgedeckt, dass eine große Unsicherheit darüber herrscht, wie man Bilder wahrzunehmen hat. Es gibt dieses eine Rezept für eine Produktion nicht und auch auf der Seite der Beurteilenden gibt es nicht diese eine Meinung und Lesart eines Werkes. Würde es sie geben, wären Kritiker und ihr Diskurs untereinander nicht notwendig, was sehr traurig wäre!</span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE" align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich habe an dieser Stelle ein Beispiel einer fotografischen Arbeit gewählt und möchte eine mögliche Herangehensweise offenlegen, die die Wirkungen begreifbar macht und die Wahrnehmung in Worte fassen lässt. Es geht erst einmal nicht darum, zu erklären warum das Kunst ist oder nicht. Vielmehr zeige ich die Strategien dieses fotografischen Bildes, die es zu einem guten Bild machen. Das ist nicht ausreichend, aber für die eigene Wahrnehmung sicherlich hilfreich. Es ist nämlich nützlich zum Weiterarbeiten an den eigenen Gedanken über das Bild selbst aber auch zum Reflektieren seiner eigenen kreativen Praxis.</span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE" align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Das Bild ist wie ein Gesicht, an dessen Mimik man erkennen kann, welche Stimmung es in sich trägt. Das bedeutet, man schaut auf die Aufteilung, die <strong>Struktur</strong> der Motivgestaltung, um zu begründen, warum der und der Eindruck entsteht. Zwei Figuren wenden uns ihre Rücken zu, ihre Körper sind entblößt bis auf das Schuhwerk, ihre Blicke nach draußen gerichtet. Sie sind dem Außen zugewandt, während ihre Körper schutzlos der Leere des einengenden Raumes ausgesetzt sind. Das Wort <em>Leere</em> findet hier genauso seine Berechtigung wie das Wort <em>einengend</em>. Wie kann eine Leere einengend wirken? Der rechte Bildraum eröffnet dem Betrachterblick ein freies Feld, frei von Gegenständen. Dadurch, dass die Figuren nach links gerückt sind und auf dieser Seite viel dargestellt ist, wirkt der rechte Teil leerer und dementsprechend auch größer. Weil uns aber die Grenzen des Raumes und das auch noch im Verhältnis zu den Körpern gezeigt werden, verstehen wir die Leere als einengend und nicht, wie man zunächst meinen könnte, als Freiraum. Der Schutz durch das Dach des Hauses löst sich auf und die Figuren finden sich der Leere des Raumes ausgeliefert. Das wird noch deutlicher, wenn man sich das Entblößtsein der Körper vergegenwärtigt. Die Zurückgezogenheit der Figuren innerhalb einer Räumlichkeit wird hier ihrer Blickrichtung entgegen gesetzt, die den Bildraum um einen imaginierten Raum außerhalb der Bildgrenzen erweitern. So entsteht eine Spannung, die man zunächst als künstlich und absurd abtun könnte.<br />
Gerade aber durch das Erzeugen dieser Spannung, werden Gedankengänge beim Betrachter angeregt. Hier betreten wir eine Ebene des Bildverständnisses, die die strukturelle Ebene verlässt. Wir nähern uns einer <strong>Geschichte </strong>an, die das Bild erzählen will, ausgelöst durch seine Stimmung. Natürlich bietet dieser Bereich eine subjektive Freiheit der Lesbarkeit. Genau das ist gut, denn es zeigt zugleich, dass das Bild ein Geheimnis in sich trägt, das es unmöglich macht, es durch elende Erklärungen für jegliches Betrachten unattraktiv zu machen. So könnte man diese aufgedeckte Absurdität als einen gleichnishaften Ansatz betrachten für ein Verhältnis von Subjekt, Außenwelt und Rückzugsort. So fragt die Motivgestaltung danach, ob der sogenannte Rückzugsort noch einer ist, wie zwischenmenschliche Beziehungen funktionieren oder wie das Denken und die Orientierung des Menschen auf seine Außenwelt fixiert sind.<br />
Auch der Titel legt nahe, dass diese Gedanken durchaus berechtigt sind. Doch weit ab von einer Lenkung des Verständnisses durch einen Untertitel, ist die technische Umsetzung auf das Thema und die Struktur abgestimmt. Die <strong>Technik</strong> <span style="font-size: small;">des Oxyprints </span>funktioniert als Ausdruck von Stimmung und so erhält jedes Blatt für sich seine eigene und interpretiert die Geschichte durch das Hinzufügen von dynamischen Strukturen und unterschiedlichen Helligkeiten immer wieder neu. Außerdem sorgt das spezielle Papier Ilford Multigrade Art 300 dafür, dass die Körper nahbar werden, was es ermöglicht, das erkannte Gleichnis auf jegliche Realität unseres eigenen Umfelds zu übertragen. </span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE" align="LEFT"><em>An dieser Stelle laden wir zu unserer Veranstaltung am 25. August 2012<a href="http://www.spuer-sinn.net/blog1/?p=5066" target="_blank"> &#8220;Guck mal, ist das Kunst&#8221; </a>ein.</em></p>
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		<title>&#8220;Leben in der Großstadt&#8221; by Michael K. Trout</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 10:34:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Oxyprint ausgearbeitet mit Goldbad und Selentonung ca. 18x24cm 3 Varianten auf Ilford Art 300,  Kartonstärke Mit Signatur auf der Rückseite. Jedes Stück ist verfahrensbedingt ein Unikat und auf die 3 Varianten limitiert. Einzeln zu erwerben. Hier Kaufen &#62;&#62;&#62; Bitte beachten &#8230; <a href="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/?p=575">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Oxyprint ausgearbeitet mit Goldbad und Selentonung<br />
ca. 18x24cm<br />
3 Varianten auf Ilford Art 300,  Kartonstärke<br />
Mit Signatur auf der Rückseite.<br />
Jedes Stück ist verfahrensbedingt ein Unikat und auf die 3 Varianten limitiert.<br />
Einzeln zu erwerben.</p>
<p><a href="http://www.spuersinn-shop.de/index.php?page=product&amp;info=641" target="_blank"><strong>Hier Kaufen &gt;&gt;&gt;</strong></a></p>
<p><em>Bitte beachten Sie, dass die Originale gescannt wurden, damit Sie einen ungefähren Eindruck von dem Bild haben. Die Darstellung am Bildschirm kann vom Original abweichen. Gerade auch die Farben und die Struktur des verwendeten Papiers sind nur sehr schwer im Internet darstellbar. Sie können aber auch gerne bei uns vorbei kommen und sich Ihr Original persönlich aussuchen.</em></p>
<p><em>Please consider that the originals have been scanned to give you an impression of the picture. The depiction on the monitor can differ from the original.</em><br />
<em>Especially colours and the structure of the used paper are difficult to bring out true to the original through the medium of the internet.</em><br />
<em>As another option you are welcome to visit us in person to choose you original.</em></p>

<a href='http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/?attachment_id=576' title='Grossstadt_Leben_001web'><img width="188" height="188" src="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/wp-content/uploads/2012/06/Grossstadt_Leben_001web1-188x188.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Variante 01" title="Grossstadt_Leben_001web" /></a>
<a href='http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/?attachment_id=577' title='Grossstadt_Leben_002web'><img width="188" height="188" src="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/wp-content/uploads/2012/06/Grossstadt_Leben_002web-188x188.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Variante 02" title="Grossstadt_Leben_002web" /></a>
<a href='http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/?attachment_id=578' title='Grossstadt_Leben_003web'><img width="188" height="188" src="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/wp-content/uploads/2012/06/Grossstadt_Leben_003web-188x188.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Variante 03" title="Grossstadt_Leben_003web" /></a>

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		<title>&#8220;Vision&#8221; by Michael K. Trout</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 08:05:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Oxyprint ausgearbeitet mit Selentonung ca. 13x18cm 6 Varianten auf Ilford Art 300,  Kartonstärke Mit Signatur auf der Rückseite. Jedes Stück ist verfahrensbedingt ein Unikat und auf die 6 Varianten limitiert. Einzeln zu erwerben. Hier Kaufen &#62;&#62;&#62; Bitte beachten Sie, dass &#8230; <a href="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/?p=550">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br />
<a href='http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/?attachment_id=551' title='Vision_001web'><img width="188" height="188" src="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/wp-content/uploads/2012/05/Vision_001web-188x188.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Variante 01" title="Vision_001web" /></a>
<a href='http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/?attachment_id=552' title='Vision_002web'><img width="188" height="188" src="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/wp-content/uploads/2012/05/Vision_002web-188x188.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Variante 02" title="Vision_002web" /></a>
<a href='http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/?attachment_id=553' title='Vision_003web'><img width="188" height="188" src="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/wp-content/uploads/2012/05/Vision_003web-188x188.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Variante 03" title="Vision_003web" /></a>
<a href='http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/?attachment_id=554' title='Vision_004web'><img width="188" height="188" src="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/wp-content/uploads/2012/05/Vision_004web-188x188.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Variante 04" title="Vision_004web" /></a>
<a href='http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/?attachment_id=555' title='Vision_005web'><img width="188" height="188" src="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/wp-content/uploads/2012/05/Vision_005web-188x188.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Variante 05" title="Vision_005web" /></a>
<a href='http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/?attachment_id=556' title='Vision_006web'><img width="188" height="188" src="http://www.spuersinn-galerie.de/wrdpr/wp-content/uploads/2012/05/Vision_006web-188x188.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Variante 06" title="Vision_006web" /></a>

<p>Oxyprint ausgearbeitet mit Selentonung<br />
ca. 13x18cm<br />
6 Varianten auf Ilford Art 300,  Kartonstärke<br />
Mit Signatur auf der Rückseite.<br />
Jedes Stück ist verfahrensbedingt ein Unikat und auf die 6 Varianten limitiert.<br />
Einzeln zu erwerben.</p>
<p><a href="http://www.spuersinn-shop.de/index.php?page=product&amp;info=635" target="_blank"><strong>Hier Kaufen &gt;&gt;&gt;</strong></a></p>
<p><em>Bitte beachten Sie, dass die Originale gescannt wurden, damit Sie einen ungefähren Eindruck von dem Bild haben. Die Darstellung am Bildschirm kann vom Original abweichen. Gerade auch die Farben und die Struktur des verwendeten Papiers sind nur sehr schwer im Internet darstellbar. Sie können aber auch gerne bei uns vorbei kommen und sich Ihr Original persönlich aussuchen.</em></p>
<p><em>Please consider that the originals have been scanned to give you an impression of the picture. The depiction on the monitor can differ from the original.</em><br />
<em>Especially colours and the structure of the used paper are difficult to bring out true to the original through the medium of the internet.</em><br />
<em>As another option you are welcome to visit us in person to choose you original.</em></p>
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